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Einlagen können gegen Schmerzen helfen

Füssen wird von vielen Menschen kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Sie sollen einfach funktionieren und man merkt gar nicht, was sie den ganzen Tag leisten müssen. Erst wenn Schmerzen im Fuss, den Beinen und im Rücken auftreten, überlegt man, etwas mehr für die Fussgesundheit zu tun. Dabei sind medizinische Einlagen aus dem Fachgeschäft für Orthopädie, etwa in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, eine gute Entscheidung und können helfen, wieder unbeschwerter durch den Tag zu gehen. Orthopädische Einlagen sind eine individuelle Fussbettung für den Schutz der Füsse, die Stütz- und Polsterfunktion in sich vereinen. Gut angepasste orthopädische Einlagen können durch einen gezielten Einsatz positiv auf die Funktion der Muskulatur, den Gang und die Körperhaltung einwirken.

Verschiedene Arten bei den Einlagen

Wie bereits oben erwähnt, sind vor allem die orthopädischen Einlagen sehr gefragt. Diese Einlagen aus dem Fachgeschäft für Orthopädie aus Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, sind für die unterschiedlichsten Probleme bei Füssen gedacht und es gibt die Einlagen in vielen verschiedenen Materialien. So kann man Einlagen aus Weichpolster oder als Weichschaum bekommen, genauso wie die Einlagen aus Kork oder aus Leder. Ausserdem gibt es Kunststoffeinlagen und Sporteinlagen, die vor allem bei aussergewöhnlichen Belastungen getragen werden. Sie werden individuell vom Orthopädietechniker in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg gefertigt, um genau das Bedürfnis zu stillen, wie das Fussleiden, die Rückenschmerzen oder die Kniebeschwerden. In der Regel können Einlagen ganz einfach in normale Schuhe eingelegt werden und bleiben damit unauffällig für die Umwelt. Es gibt aber auch noch die sensomotorischen Einlagen. Während sich die orthopädischen Einlagen an Knochen, Gelenken und Weichteilen orientieren, richten sich sensomotorische Einlagen gezielt an die Muskulatur. In den vergangenen Jahren stieg die Nachfrage für diese Einlagen stark an.

Wie wirken sensomotorische Einlagen?

Die Rezeptoren der Fuss- und Beinmuskulatur werden durch die Einlagen in der Tiefe stimuliert, um die Muskeln positiv zum An- und Entspannen zu bringen. Das eventuell eingeschliffene Ungleichgewicht in den Muskeln an Fuss und Bein wird damit unterbrochen und Schmerzen gelindert. Auch das Gehen fällt vielen Patienten mit solchen aktiven Einlagen viel leichter. Übrigens kann es durch die neue Stimulierung der Muskulatur am Anfang auch zu Muskelkater kommen, doch das ist nichts Ungewöhnliches. Stellt sich nur die Frage, ab wann man Einlagen tragen sollte. Doch dies kann ganz einfach beantwortet werden, denn ab dem Moment, ab dem man Schmerzen verspürt, kann es Zeit für Einlagen sein. Spätestens bei Beschwerden in den unteren Extremitäten sollte man einen Arzt, beispielsweise in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg aufsuchen. Erste Anzeichen, dass einem Schuheinlagen den Alltag erleichtern können, sind auch müde, schwere Beine, ein Abknicken der Füsse oder ein unrunder Gang. Eine Gangbildanalyse, die im im Fachgeschäft für Orthopädietechnik in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg durchgeführt werden kann, bringt Gewissheit, ob eine Fussfehlstellung vorliegt und diese mit Einlagen ausgeglichen werden kann.

Richtige Beratung bei Einlagen ist sehr wichtig

Kein Fuss ist wie der andere, deswegen sind Einlage von der Stange oder von einem Discounter auch nicht empfehlenswert. Und woher sollen die Hersteller dieser Einlagen auch wissen, welches Problem die Beschwerden verursacht? Deshalb sollte man von einem Arzt, etwa in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, unbedingt die Füsse eingehend untersuchen lassen, damit die perfekte Einlagen von spezialisierten Handwerkern im Bereich Orthopädie angefertigt wird. Der Mediziner sollte die Gelenke untersuchen, die Haut auf Druckstellen überprüfen und die Fuss- bzw. Beinstellung kontrollieren. Danach kann man sich die richtigen Einlagen anfertigen lassen.