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Was versteht man unter Arthrose?

Schmerzende Knie und steife Gelenke sind die Symptome bei Arthrose. Rund 600.000 Schweizer, auch in Orten wie Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, sind von Arthrose betroffen. Die Krankheit entwickelt sich über einen längeren Zeitraum und ist deshalb schwer zu diagnostizieren. Schon leichte Schmerzen und Symptome in den Gelenken, die immer wieder auftreten, gilt es ernstzunehmen. Wird Arthrose rechtzeitig erkannt, können die Patienten den Krankheitsverlauf noch erheblich verlangsamen, in manchen Fällen sogar stoppen.

Nicht nur ältere Menschen leiden an Arthrose

Im Volksmund wird Arthrose oft als Gelenkverschleiss bezeichnet, der zum natürlichen Alterungsprozess dazugehört. Dies ist aber nur zum Teil richtig. Bei vielen ruft eine vererbte Knorpel-Anfälligkeit die Krankheit Arthrose hervor. Hinzu kommen Faktoren, die bereits in jungen Jahren, sogar bei Kindern und Jugendlichen, Arthrose auslösen können. Fehlstellungen, wie X-und O-Beine, oder nicht verheilte Verletzungen können die Gelenke belasten. Einseitige Belastung durch stundenlanges Sitzen, regelmässige Überlastung durch Sport, Übergewicht und schwere körperliche Arbeit erhöhen ebenfalls die Anfälligkeit für Arthrose und irgendwann führt der Weg zum Arzt, etwa in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, um etwas gegen die Schmerzen zu unternehmen.

Auch bei Kindern kann es zu Arthrose kommen

In selten Fällen leiden auch Kinder und Jugendliche an Arthrose. Meist liegt hier die Ursache in Erkrankungen der Gelenke, da in jungen Jahren eine derartige Abnutzung praktisch ausgeschlossen ist. Bestimmte Antibiotika sind dafür bekannt, dass sie die Gelenke angreifen. In der Regel muss es sich hier aber um eine ständige Einnahme, sprich um ein andauerndes Krankheitsbild handeln. Weitere Ursachen für Arthrose bei Kindern und Jugendlichen kann eine rheumatische Arthritis oder Fehlstellungen des Bewegungsapparates, wie beispielsweise eine Hüftdysplasie, sein, die der Arzt in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg als Ursache für die Arthrose ausmacht.

Hilft Kortison gegen Arthrose?

Bei vielen Medizinern, auch in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, gilt Kortison bei Arthrose als das beste Mittel, um Gelenkentzündungen zu behandeln. Meist wird es vom Arzt mittels einer Injektion verabreicht. Sehr häufig allerdings darf Kortison wegen drohender Nebenwirkungen nicht gespritzt werden. Der Arzt zieht zunächst die Flüssigkeit aus dem schmerzenden Gelenk und injiziert anschliessend das Kortison. Dieses wirkt entzündungshemmend und stoppt die Flüssigkeitsproduktion der Schleimhäute, sodass die Schwellung langsam abklingt. Je nach Dauer und Schwere der Entzündung wird dieser Prozess bis zu dreimal im Abstand von rund sechs Wochen im Rahmen einer Behandlung gegen Arthrose wiederholt. Der Nachteil der Behandlung mit Kortison bei Arthrose ist, dass es nicht unbegrenzt eingesetzt werden darf. Es drohen ernstzunehmende Nebenwirkungen. Nach einer zu häufigen oder zu hoch dosierten Kortison-Therapie wirkt der Körper häufig aufgeschwemmt, der Patient nimmt an Gewicht zu. Zudem können sich die Muskeln abbauen, die Haut dünn werden und sich röten. Auch Schäden am Gelenkknorpel wurden bei der Behandlung gegen Arthrose schon beobachtet.

Gegen Arthrose hilft Bewegung

Um Schmerzen bei Arthrose zu vermeiden, belasten viele Betroffene ihre Gelenke möglichst wenig. Die Patienten sitzen und liegen viel, anstatt sich zu bewegen. Doch genau das ist kontraproduktiv. Je weniger die Gelenke bewegt werden, desto schneller baut sich der Knorpel ab. Regelmässiges Training hingegen kräftigt die Muskeln, erhält die Beweglichkeit und hilft so dabei, den Krankheitsverlauf bei Arthrose positiv zu beeinflussen. Auch wenn es schwerfällt, sich mit Schmerzen zu bewegen, raten Experten, beispielsweise in Wängi, Wil, Aadorf, Wittenwil oder Elgg, zu Bewegung durch schonende Sportarten. Ideal bei Arthrose sind zum Beispiel Radfahren, Schwimmen, Gymnastik oder Yoga.