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Gonarthrose

 

Zahlreiche Menschen in Altstätten, Wetzikon und Affoltern leiden unter einer Gonarthrose. Hierbei handelt es sich um Schmerzen im Knie, die durch einen Abbau von Knorpelmasse erzeugt werden. Die Betroffenen leiden hierrunter ähnlich stark wie unter einer Heberden Arthrose, Rhizarthrose oder Coxarthrose. Häufig sind mit einer Gonarthrose, die auch als Kniearthrose bezeichnet wird, Anlaufschmerzen und Belastungsschmerzen verbunden. Erst nach einer gewissen Zeit stellt sich eine Art Gewöhnungseffekt ein.

 

Es gibt ganz unterschiedliche Arten von Gonarthrosen, die zum Beispiel das innere Kniegelenk oder den äusseren Bereich betreffen. Diese werden als mediale Gonarthrose beziehungsweise laterale Gonarthrose bezeichnet. Mittlerweile gehört Arthrose zu den am häufigsten verbreiteten Gelenkerkrankungen bei Erwachsenen und auch in Volketswil, Dübendorf und Uster sind zahlreiche Menschen davon betroffen. Bisher ist noch nicht abschließend geklärt, wodurch eine solche Kniegelenksarthrose entsteht. Grundsätzlich wird jedoch zwischen primärer und sekundärer Gonarthrose unterschieden. Erstere ist auf einen altersbedingten Abbau von Knorpelmasse zurückzuführen, letztere auf einen Gelenkverschleiss, der von Verletzungen herrührt.

 

So zeigt sich eine Gonarthrose

 

Eine Gonarthrose zeigt sich auf vielfältige Weisen. Wer zum Beispiel beim Laufen auf unebenem Gelände plötzlich unangenehme Schmerzen in den Knien verspürt, leidet vermutlich unter einer solchen Kniearthrose. Als deutliches Anzeichen gilt es ebenfalls, wenn die Schmerzen beim Treppensteigen auftreten. Häufig ist es so, dass zu Beginn einer Bewegung der Anlaufschmerz auftritt und erst mit der Zeit nachlässt. Kommt es zu starken Belastungen der Kniegelenke, macht sich wiederum ein Belastungsschmerz bemerkbar.

 

Betroffene in Fällanden, Unterengstringen, Fehraltdorf und Seebach geben zudem an, dass sie häufig Schmerzen beim Tragen schwerer Gegenstände verspüren und dass immer wieder Schwellungen erkennbar und tastbar werden. Wenn sich die Gonarthrose verschlimmert, können zudem knirschende Geräusche in den Gelenken auftreten. Bei feuchtem und kaltem Wetter sind die Leiden für gewöhnlich besonders stark. Hierbei ist zu berücksichtigen, dass es Gonarthrosen unterschiedlicher Stufen gibt. Zwischen Grad I und Grad IV sind verschiedene Abstufungen möglich.

 

Typische Symptome eine Gonarthrose

 

  • Probleme und Schmerzen beim Treppensteigen
  • Anlaufschmerzen und Belastungsschmerzen treten immer wieder auf
  • schwere Gegenstände zu tragen verursacht Schmerzen in den Beinen
  • mit der Zeit treten Schwellungen auf
  • bei ausgeprägter Gonarthrose knirschen und knacken die Knie
  • die Knie sind temperaturfühlig (feuchtes, kaltes Wetter verstärkt die Symptome)

 

Eine Gonarthrose behandeln

 

Viele Betroffene in Greifensee, Schwerzenbach, Oberengstringen und Oerlikon möchten ihre Arthrose heilen und sich von den unangenehmen Schmerzen befreien lassen. Hierfür ist es einerseits wichtig, das Körpergewicht zu reduzieren. Häufig ist eine starke Belastung der Gelenke dafür verantwortlich, dass die Knorpelmasse zurückgeht. Ausserdem kann durch eine Umstellung der Ernährung dafür gesorgt werden, dass eine Gonarthrose nicht so leicht auftritt.

 

Zudem gibt es bei der W. Hägeli AG eine Vielzahl an Hilfsmitteln, die bei der Vorbeugung und Behandlung einer solchen Kniearthrose helfen können. Hierzu gehören beispielsweise Orthesen, eine Kniebandage und eine Kniestütze. Darüber hinaus gibt es Menschen, die auf Stützstrümpfe zurückgreifen, um eine Belastung der Beine zu vermeiden. Durch den Griff zu solchen Hilfsmitteln kann einer Gonarthrose vorgebeugt und bestehende Schmerzen behandelt werden.

 

Die Knie zielgerichtet trainieren

 

Bei einer Gonarthrose ist es nicht zwingend nötig, auf Kniestützen, eine Orthese oder Genutrain zurückzugreifen. Häufig hilft es bereits, die Knie zielgerichtet zu trainieren. Sanfter Sport stärkt das Knie und beugt Belastungen und Verletzungen vor. Sportarten wie Schwimmen, Skilanglauf und Radfahren sind bei einer Gonarthrose zu empfehlen. Auch Wassergymnastik und Golf leisten gute Dienste. Sportarten wie Fussball, Tennis oder Alpinski sind hingegen mit grossen Risiken für das Knie verbunden und sollten daher gemieden werden. Wichtig ist es, die Sporteinheiten auf das persönliche Fitnesslevel zuzuschneiden. Überlastungen sind Gift für die Knie und müssen daher unbedingt vermieden werden. Wer sich unsicher ist, sollte In Absprache mit einem Arzt einen individuellen Trainingsplan erstellen.

 

Entdecken Sie eine Vielzahl von Möglichkeiten, mit denen Sie eine Gonarthrose in den Griff bekommen können. Wir unterstützen Sie gern mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung.