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Coxarthrose

 

Die Coxarthrose ist eine Erkrankung des Hüftgelenks. Sie wird auch als Gelenkverschleiss bezeichnet und kann auf unterschiedliche Ursachen zurückgeführt werden. Bei dieser Krankheit bildet sich der Knorpelüberzug zurück, der an den Gelenkflächen des Hüftgelenks vorhanden ist. Die Folge sind unangenehme Schmerzen, die insbesondere dann auftreten, wenn Betroffene aus Wetzikon, Unterengstringen oder Oerlikon eine Treppe hinabsteigen oder sich bücken müssen. Einige Patienten sagen zudem, dass sie insbesondere beim Laufen Schmerzen in der Hüfte oder in der Leistengegend haben.

 

Wenn Patienten in Fehraltorf, Affoltern oder Volketswil solche Symptome an sich bemerken, sollten sie schnell reagieren, damit diese Form der Arthrose keine dauerhaften Schäden verursacht und einen schweren Verlauf nimmt. Verschiedene Hilfsmittel wie Orthesen, Stützstrümpfe oder Kniestützen können eingesetzt werden, um den Leidensdruck zu reduzieren und eine höhere Lebensqualität zu erreichen. Langfristig muss das Ziel jedoch sein, die Arthrose heilen zu können.

 

Ursachen einer Coxarthrose vorbeugen

 

In einigen Situationen wird eine Coxarthrose durch Fehlstellungen verursacht, die entweder angeboren oder erworben sind. Hiergegen muss mit geeigneten Massnahmen frühestmöglich vorgegangen werden, um eine Verschlimmerung der Krankheit zu verhindern. Einige Komplikationen sind jedoch hausgemacht und können von vornherein vermieden werden. Ein grosses Problem sind Überlastungen der Hüfte und der Leistengegend. Diese treten beispielsweise bei Handwerkern in Seebach, Oberengstringen, Fällanden und Altstetten auf, die häufig schweren Gegenstände tragen müssen.

 

Eine weitere häufige Ursache von Coxarthrosen beim Menschen in Uster, Schwerzenbach, Greifensee und Dübendorf ist Übergewicht. Deswegen wird bei jeder Behandlung zunächst auch ein Plan zur Gewichtsreduktion entwickelt. Ausserdem führen bestimmte Krankheiten wie Entzündungen an den Gelenken oder Stoffwechselstörungen dazu, dass eine Coxarthrose verstärkt vorkommt. Nicht zuletzt kann es im Rahmen von Unfällen dazu kommen, dass die Hüfte beschädigt wird und eine solche Arthrose auftritt.

 

Diese Ursachen können zu einer Coxarthrose führen:

 

  • Überlastungen
  • Übergewicht
  • (angeborene) Fehlstellungen
  • Entzündungen an den Gelenken
  • Stoffwechselstörungen
  • Unfälle

 

Auf eine Coxarthrose schnellstmöglich reagieren

 

Es ist entscheidend, schon auf die ersten Anzeichen einer Coxarthrose schnellstmöglich zu reagieren. Ansonsten kann es passieren, dass die Krankheit einen schweren Verlauf nimmt und beispielsweise ein künstliches Hüftgelenk nötig wird. Wenn die Krankheit frühzeitig diagnostiziert und geeignete Therapiemassnahmen ergriffen werden, lässt sich dieser ultimative Schritt jedoch vergleichsweise lange hinauszögern. Das bedeutet, dass Strategien genutzt werden müssen, um das Entstehen von Schmerzen zu verhindern und vorhandene Schmerzen zu lindern.

 

Betroffene sollten sich deshalb für die Symptome einer Coxarthrose sensibilisieren und ähnlich aufmerksam sein wie dies bei einer Kniearthrose, einer Rhizarthrose, einer Gonarthrose oder einer Heberden Arthrose der Fall wäre. Eines der ersten Anzeichen besteht in dem Gefühl, einer besonders starken Beanspruchung. Je länger diese andauert, desto häufiger treten Schmerzen auf, bis selbst normale Strecken nicht mehr ohne Komplikationen zurückgelegt werden können. Mit der Zeit wird es schwieriger, Treppen hinabzusteigen oder sich zu bücken und am Ende tut sogar das Sitzen und Liegen weh. Deswegen ist es wichtig, nicht erst bei schweren Komplikationen auf die Coxarthrose zu reagieren, sondern schon die leichten Symptome ernstzunehmen.

 

Coxarthrose bei Kindern und Säuglingen

 

Erstaunlich oft kommt es zu einer Coxarthrose, weil Fehlstellungen an der Hüfte vorliegen. Wer also Hüftgelenksdysplasien oder Hüftarthrosen in der Familie hat, sollte besonders wachsam sein. In einigen Fällen ist es sinnvoll, schon bei Neugeborenen eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um die Hüftgesundheit zu kontrollieren. Sollten Probleme am Hüftgelenk oder dem Hüftkopf auftreten, kann unmittelbar darauf reagiert werden. Auf diese Weise ist es im Idealfall möglich, Fehlhaltungen von vornherein zu verhindern und eine Coxarthrose gar nicht erst entstehen zu lassen. In einigen Fällen wird eine Coxarthrose erst deutlich später festgestellt. Dann ist es auch bei älteren Kindern möglich, Hilfsmittel wie eine Kniestütze oder Genutrain zu nutzen.

 

Schützen Sie Ihre Gesundheit und speziell Ihre Hüfte vor einer Coxarthrose. Wir beraten Sie gerne umfassend, professionell und verständlich zu Ihren Möglichkeiten.